SCHMIDCHEN

Zuhause in Hannover / Familienmensch / Rollerfahrer / Hobbyknipser / Nordseefan / Hobbygärtner / Bodenständig


Schwere Zeiten

Seit dem Urlaub läuft einiges nicht besonders "rund", es sind keine besonders fröhlichen Zeiten. Deshalb tut sich hier mal wieder gar nichts. Aber langsam kehrt die Zuversicht zurück, auch was die Gestaltung dieser Homepage betrifft. Es braucht aber wohl noch etwas Geduld.

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Trotzdem war es schön

Wie ich ja bereits erwähnte hatten wir auf Föhr eher durchwachsenes Aprilwetter. Von Schmuddelwetter, inklusive starkem Wind, bis Sonnenschein... es war alles dabei. Trotzdem waren wir sehr viel draußen unterwegs. Steine sammeln am Strand, Shoppen in Wyk, auf dem Markt in Oevenum, Eis essen in Nieblum, Kaffee trinken und Kuchen essen im Oldsum. Insgesamt hatten wir also wieder eine schöne Zeit auf Föhr, mit ganz viel Bewegung (auch ohne Sport) und frischer Seeluft. Und auch bei meinem nun vierten Aufenthalt auf Föhr fand ich noch ausreichend schöne Motive zum Fotografieren.

 

Diese und weitere Fotos sind auch bei Flickr zu finden.

 

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Inselurlaub

In der zweiten Hälfte des Urlaubs verbrachten wir 10 Tage auf Föhr. Am 02.07. kamen wir bei zwar etwas kühlem, aber ansonsten schönen Wetter an.

Auch bei unserer Abreise am 12.07. schien die Sonne „aus allen Löchern“.

Aber dazwischen hatten wir sowas wie Aprilwetter... ziemlich unberechenbar. Aber trotzdem waren es sehr schöne Tage in der „friesischen Karibik“.

 

Und natürlich habe ich noch einige weitere Fotos. Die kommen aber erst etwas später.

 

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Lohrwoche

Die letzte Woche verbrachte ich, zusammen mit „den üblichen Verdächtigen“, mal wieder in Lohr am Main. Normalerweise findet dieses fröhliche und zugegebener Maßen auch trinkfreudige Treffen immer im Oktober statt. Aus verschiedenen Gründen zogen wir die „lustigen Tage“ in diesem Jahr in den Juni vor. In den ersten zwei Nächten residierten wir zunächst zu dritt in der Franziskushöhe. Diesen Aufenthalt hatten mir meine zwei besten Freunde zum letzten (runden) Geburtstag geschenkt.

Anschließend siedelten wir dann wieder für weitere drei Übernachtungen in unser „Hauptquartier“ bei Familie Wack um und unsere Gruppe wuchs auf volle 5-Mann-Stärke an. Bei Familie Wack fühlen wir uns nun schon seit vielen Jahren immer wieder sehr wohl und kehren immer wieder dorthin zurück.

 

Insgesamt hatten wir wieder viel Spaß in Lohr, auch wenn diesmal leider ein etwas bitterer Beigeschmack bleibt.

 

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Erfolgserlebnis

Nachdem ich ja bereits während meiner letzten Rehabilitationsmaßnahme auf Föhr großen Spaß am Nordic Walking hatte und in den darauf folgenden Monaten nach und nach zum Laufen wechselte, hatte ich mich in diesem Jahr relativ spontan zum KKH-Lauf angemeldet. Aber obwohl ich durchaus inzwischen in der Lage wäre den Maschsee zu umrunden (KKH-Fitness-Lauf, 5,8 km), hatte ich mich erstmal nur für den KKH-Einsteiger-Lauf (2,5 km) angemeldet. Ich hatte nämlich keinen Ahnung ob ich überhaupt in einer großen Gruppe laufen kann und zog es daher vor es zuerst in der kleineren Gruppe zu versuchen.

 

Zunächst war ich auch sehr skeptisch als ich am Nordufer des Maschsees ankam. Kurzfristig kamen bei mir tatsächlich leichte Panik und Fluchtgedanken auf. Sowas passierte mir nicht zum ersten Mal. Dennoch blieb ich dort und wartete geduldig auf den Start meines Laufs. Und entgegen aller Befürchtungen hat es mir richtig Spaß gemacht. So viel Spaß, dass ich im Ziel nicht das Gefühlk hatte wirklich „angekommen“ zu sein. Die Strecke war dann doch etwas kurz, der Lauf zu schnell vorbei. Also lief ich noch, nachdem ich etwas getrunken und Obst gegessen hatte, die 500 m bis zu meinem Auto in „leichtem Galopp“.

 

Jetzt bin ich mir sicher, dass das nicht meine letzte Teilnahme an einer Laufveranstaltung war.

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Neues von der Blumenwiese

Seit dem letzten Foto von der Blumenwiese (s. Eintrag vom 29.05.16) sind inzwischen wieder gut drei Wochen vergangen. So sah sie gestern Nachmittag aus:

Sie ist deutlich dichter bewachsen als ich zwischenzeitlich angenommen hatte. Ich hoffe, dass das sich das nicht nachteilig auf die einzelnen Pflanzen auswirkt und sie trotzdem üppig blühen werden.

 

Und natürlich habe ich auch schon ein paar Detailaufnahmen anzubieten:

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Zweiräder

Vor ungefähr viereinhalb Jahren berichtete ich hier schon mal über meine bisherigen motorisierten Zweiräder. Heute greife ich das Thema noch mal auf.

 

Im Jahr 2007 legte ich mir, nachdem ich Mitte der 90er schon mal einen 50er-Piaggio-Roller besaß, danach aber viele Jahre ohne Moped auskommen musste, einen gebrauchten 125er-Roller zu. Einen MBK Skyliner 125 (baugleich mit dem Yamaha Majesty).

Eigentlich ein schönes Gerät, mit dem ich auch sehr gut klar kam. Leider machte der Motor irgendwann wiederholt Probleme, sodass ich auf so was ähnliches wie ein „richtiges“ Motorrad umstieg.

Eine Yamaha YBR 125, die allerdings weniger leistungsstark als der MBK Roller war. Während ich mit dem Skyliner auf der Bundesstraße auch mal einen LKW zügig überholen konnte, musste ich mir das mit der YBR mehr als gründlich überlegen. Die Geschwindigkeitsanzeige kam kaum mal in die Nähe der 100 km/h. Deshalb beschloss ich im Spätsommer 2011 meinen Jugendtraum endlich zu realisieren, nochmals aufzurüsten und mir ein PS-starkes Motorrad zuzulegen. Es wurde eine Suzuki SV650.

Nun hatte ich genug Leistungsreserven für Überholvorgänge und rasante Beschleunigungen. Voll ausgefahren habe ich die Suzuki aber nie. Weil ich mir sicher war, dass mein Schutzengel nicht hinterher kommen würde. Immerhin legte ich aber in den ersten eineinhalb Jahren ungefähr 6.000 km zurück. In den folgenden drei Jahren waren es dann nur noch insgesamt 4.000 km. Was auch an den körperlichen Belastungen (Handgelenke, Ellenbogen, Schultern) bei der leicht vorgebeugten Körperhaltung gelegen haben mochte. Und als dann noch Leichtsinn und Risikobereitschaft überproportional zum fahrerischen Können anwuchsen und sich dazu noch eine gewisse Aggressivität und Ungeduld im Straßenverkehr einstellte, beschloss ich den Schritt „back to the Roots“ zu gehen.

Und seit drei Wochen bin ich nun (soweit es das Wetter zuließ) wieder mit einem 125er-Roller, einem Yamaha NMAX, unterwegs. Leicht, wendig, im Stadtverkehr mehr als ausreichend zügig unterwegs. Wie er sich auf Land- und Bundesstraßen bewährt werde ich erst nach der Einfahrphase feststellen können. Aber ich bin zuversichtlich. Bisher das Beste am neuen Roller: 2,4 l/100km Benzinverbrauch.

 

Ich bin sicher, dass ich eine gute Entscheidung getroffen habe.

 

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