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Im Emsland (3. und letzter Teil)

Im Moormuseum gab es auf dem Außengelände nicht „nur“ Natur zu sehen. In der Nähe der zweiten Ausstellungshalle standen auch einige bereits „in die Jahre gekommene“ landwirtschaftliche Maschinen, die für die Bewirtschaftung des Moores und den Torfabbau eingesetzt wurden. Und natürlich sind inzwischen deutliche Anzeichen des Verfalls zu erkennen. Farbe blättert ab, Holz vermodert, Rost frisst an vielen Teilen und die Natur versucht Oberhand zu gewinnen.

Selbstverständlich MUSSTE ich mich auch daran fotografisch austoben…

Das war es dann nun auch, mit den Berichten und Bildern aus dem Emsland. Die Fahrt dorthin hat sich gelohnt, auch wenn der eigentliche Grund für die Reise eher nichts mit Spaziergängen und fotografieren zu tun hatte. Das waren sozusagen nur Randerscheinungen.

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Im Emsland (2. Teil)

Am Sonntagvormittag hatte ich einen Besuch im Moormuseum in Geeste geplant. Also saß ich recht zeitig am Frühstückstisch und war anschließend kurz nach der Öffnung im Museum. Als erster Besucher des Tages. Ich konnte also ganz in Ruhe und ungestört durch die Ausstellung schlendern. Wobei ich zugeben muss, dass ich meist nicht genug Geduld aufbringe die vielen Infotafeln ausgiebig zu lesen. Interessant war es aber trotzdem.

Mein eigentlich größeres Interesse galt aber ohnehin dem Außengelände. Ein kleiner Bauernhof, Streuobstwiese, Feuchtwiesen, Bäche, Tümpel, usw. Wenn man den äußeren Rundweg abschreitet legt man ungefähr 4 Km zurück, wie man mir am Einlass mittteilte. Es war ein sehr schöner Spaziergang durch die Natur, das Wetter war äußerst freundlich und eine Vielzahl Vögel zwitscherte vor sich hin. Schade war nur, dass die Verkehrsgeräusche von der Autobahn kaum zu überhören waren. Dafür traf ich erst im letzten Viertel meines Rundgangs wieder auf andere Besucher. Und konnte mich ausgiebig der Naturfotografie widmen.

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Im Emsland (1. Teil)

Am letzten Wochenende „musste“ in Lingen (Ems) Quartier beziehen, was allerdings ein selbstgewähltes Schicksal war, und hatte Zeit mich ein wenig im Emsland umzusehen.

So nutzte ich zunächst am Samstag die Chance, die passender Weise gerade stattfindenden Ritterfestspiele in der nahen Grafschaft Bentheim zu besuchen. Ein bis nach Hannover bekanntes Spektakel am Fuße der Bad Bentheimer Burg, auf das ich sehr neugierig war.

Als ich ankam lief bereits eine Vorführung mit kostümierten Darstellern, Pferden und natürlich gefährlich aussehenden Waffen. Leider auch mit Mikrofonen, Headsets und Smartphones, was den Gesamteindruck doch störte.

Es gab auch eine reichlich große Auswahl an verschiedensten Speisen und Getränken. Und da ich die Vorführung nur mäßig unterhaltsam fand, kümmerte ich mich bald um etwas Verpflegung. Die gebratenen „Teile vom Federvieh“ für 4 „Taler“ (obwohl doch auf der Tafel „Euro“ stand) waren durchaus lecker und ausreichend viel.

Ich erkundete dann noch eine Weile den Festplatz und schoss auch ein paar Fotos.

Insgesamt muss ich aber zugeben, dass diese Ritterfestspiele nicht „mein Ding“ waren. Schlechtreden möchte ich die Veranstaltung aber auch nicht, denn offenbar fanden (und finden) sehr viele Menschen großen Gefallen daran. Dennoch blieb ich nicht allzu lange dort, sondern spazierte noch eine ganze Weile um die sehenswerte Burg herum. Und fand auch dort noch ein paar schöne Bildmotive.

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Und zack, ...

... da sind sie auch schon. Die angedrohten Bilder vom "Bilderbuchsonntag" im Park der Sinne:

Das war jetzt auch allerhöchste Zeit, denn an diesem Wochenende habe ich, bei meinem Aufenthalt im Emsland, bereits für Bildernachschub gesorgt.

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Bilderbuchsonntag

An diesem nahezu perfekten Sonntag, Sonnenschein satt und angenehme Temperatur, besuchten wir Mittags den Park der Sinne, in dem ich im letzten Dezember, als es dort naturgemäß noch etwas trostlos aussah, schon mal vorbeigeschaut hatte. Inzwischen sieht es wesentlich freundlicher aus.

Weitere Fotos von dort zeige ich in den nächsten Tagen. Vorher werde ich noch mal auf meine vorherigen Besuche im Berggarten zurückblicken. Am Mittwoch ging ich um besser abschalten zu können dorthin um wie üblich Blümchen zu fotografieren. Auswahl gibt es inzwischen schon wieder genug.

Gestern wollte ich mich eigentlich am Rathaus tummeln, musste diesen Plan allerdings wegen des Hannover-Marathons ändern und landete völlig überraschend... im Berggarten. Diesmal wollte ich aber nicht ständig in die Hocke gehen müssen und konzentrierte mich deshalb auf das reichlich vorhandene frische grün in höheren Zonen ab Brusthöhe.

Und beim Blick nach oben sieht man auch mal das eine oder andere Eichhörnchen.


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Eins von vielen

Ich komme gerade nur leider nicht dazu die Bilder der letzten Tage aufzuarbeiten. Mal hält mich ärgerlicher Schriftwechsel mit "meinem" Möbelhaus auf, mal plötzlich einsetzende Müdigkeit, mal ein stundenlanger Kampf gegen Schädlinge in den Tiefen des Laptops... grrr.

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Blümchenbilder 03.04. - 09.04.

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